Rumaenienburgen


Burgen in Transsilvanien, an der südwestlichen Donau und im Banat
Tagebuch meiner neunten Rumänienreise, Sommer 2009


    
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1. Tag, 02. August 2009

Auf meine inzwischen neunte Reise nach Rumänien freute ich mich ganz besonders. Hatte ich in den letzten Jahren überwiegend Siebenbürgen (Transsilvanien) sowie den Nordwesten und Nordosten Rumäniens besucht, so wollte ich dieses Mal endlich auch das Banat im Südwesten des Landes erkunden.

Am Mittag traf ich mich mit Birgit, einer guten Freundin, und gemeinsam fuhren wir mit dem Zug zum Frankfurter Flughafen. Da mir die Bahn jedoch eine mit deutlich zu langen Fahrtzeiten falsche (und reell gar nicht existente) Zugverbindung ausdruckte, waren wir mit vier Stunden vor Abflug letztendlich viel zu früh am Flughafen. Aber besser so, als umgekehrt.

Gegen 21.30 Uhr landeten wir in Cluj-Napoca (Klausenburg), wo uns ein Freund vom Flughafen abholte. Nach einem obligatorischen Drink im Gothic-Cafe "Umbra de Noapte" bezogen wir unser Nachtquartier und gingen, erwartungsvoll der kommenden Tage harrend, ins Bett.

Bevor es weiter geht, an dieser Stelle für alle "Neulinge" noch ein paar kurze Übersetzungen:
Cetatea = Burg
Castelul = Schloss
Biserica = Kirche
Manastirea = Kloster
Ruinele = Ruine
Casa = Haus
Conacul = Adelssitz
Ansamblul = mehrere Gebäude
Cula = burg- oder schlossähnlicher Turm
Turn(ul) = Turm
Cheile = Schlucht
Pestera = Höhle


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