Rumaenienburgen


Schlösser, Sonnenuntergänge und schmerzende Füße
Burgen in Transsilvanien, Maramures und der Bukowina - Tagebuch meiner siebten Rumänienreise im Juli 2008


1. Tag, 12. Juli 2008
 

Der Koffer war gepackt und in Gedanken war ich längst in Rumänien, wo mich meine bislang anstrengendste Reise erwarten würde, als Albert aus Holland um 12.00 Uhr klingelte, der mich dieses Jahr begleitete. Ich kannte ihn bereits von anderen Burgenexkursionen und wusste, dass er für die diesjährige Tour der perfekte Mitreisende war - keineswegs lauffaul, unkompliziert und mindestens genauso Burgen- und Foto-verrückt, wie ich. Laut meiner Kollegin übrigens nahezu unmöglich, dass es noch so jemanden gibt ;-)

Mit dem Taxi ging es um 14.00 Uhr zum Bahnhof und von dort (Dank Gleisarbeiten mit 2x umsteigen über Nebenstrecken) zum Flughafen. Das schon "traditionelle Übergepäck" (ich hatte immerhin u. a. sechs Packungen Gelierzucker für Sara aus Viscri im Koffer) war auch diesmal kein Problem und um 21.25 Uhr landeten wir schließlich in Cluj-Napoca (Klausenburg).

Da meine Freunde Miri & Attila an diesem Wochenende in Deutschland waren und uns deshalb nicht abholen konnten, nahmen wir ein Taxi in die Stadt, dessen Fahrer gleich seine Chance witterte, und uns 20 Euro für die Fahrt abknöpfte, die normalerweise gerade mal ein Viertel dessen kostet. Aber ich war in Urlaubsstimmung und hatte nicht die geringste Lust, über den Preis zu diskutieren.

Unsere Taschen bunkerten wir im Gothic-Cafe "Umbra de Noapte" (Anm.: inzwischen leider geschlossen), gingen in die Stadt zum Geldwechsel und gönnten uns anschließend noch einen Drink im Cafe, bevor wir erneut per Taxi (diesmal zum Normalpreis) zu unserem Nachtquartier fuhren.
 

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